Sussex Countryside
Da England mich so sehr liebt, dass es mir vor allem sonnenreiche Tage schenkt, habe ich das Wochenende an der frischen Luft verbracht.
Samstag Nachmittag beschloss ich meine zarte wieder gewonnene Fröhlichkeit durch Sonne tanken an der Küste zu stärken. Das verband ich mit Natur Sightseeing und besuchte, auf den Rat eines ehemaligen Brightenors aus Dresden, die Seven Sisters. Diese Schwestern sind eine Kreidefelsgruppe an der englischen Küste. Eine Stunde Busfahrt auf der Küstenstraße brachte mich nach Seaford. Dort am Strand angelangt führte mich mein Weg direkt durch ein Naturreservat und trotz des fantastischen Wetters waren kaum andere Menschen unterwegs. Aber lasst die Bilder einfach auf euch wirken.










Nachdem ich mich dann zwei Hügel hinauf gequält hatte, konnte ich die Sicht auf die Schwestern genießen. Es war wahnsinnig beeindruckend. Ich bin sicher das die Gewaltigkeit des Ganzen auf diesen Bildern keinesfalls rüber kommt, aber vielleicht lässt sich die Schönheit dahinter ja erahnen. Diese Wanderung war definitiv etwas für Naturverbundene.
Pünktlich zum Sonnenuntergang war ich dann an der Bushaltestelle Richtung Brighton angekommen und viel recht früh mit schmerzenden Füßen in mein Bett.
An diesem Sonntag klingelte mein Wecker dann bereits 08:00 Uhr. Eine sehr unsonntägliche Zeit zum Aufstehen, aber ich hatte ja etwas vor. Einer meiner Professoren macht jedes Jahr mit den Studenten eine kleine Wanderung durch die Umgebung von Lewes. Die Gruppe die sich letztlich fand war wirklich überschaubar. Hätte ich gewusst, dass mir auch hier wieder zwei "Hügel" zur Bewanderung bevorstehen, hätte ich den Ausflug am Tag davor wohl ausfallen lassen. Es haben jedoch alle überlebt, auch meine Füße!
Es war schön sich mit den anderen Studenten und dem Professor zu unterhalten. Der outete sich schließlich als Dresden Fan. Sehr sympathisch!


Mein Sonntag Nachmittag war eher entspannt. Ich hatte die Ehre Besuch von DEM ehemaligen Brightoner aus Dresden zu bekommen. Die Juristen unter den Lesern wissen wen ich meine. Der Gute verweilt gerade seinen letzten Monat in London und hatte sich vor einer anderen Verabredung ein Stündchen Zeit für Kaffee mit Klein-Anne genommen. Er erzählte von seinem Jahr an der Juristischen Fakultät, von den Leuten und wie es danach für ihn weiterging. Sein ansteckendes Selbstbewusstsein machte den Kaffee zum Besten der ganzen Woche. Nicht zuletzt tat es auch gut ein Dresdner Gesicht wieder zu sehen. Vielleicht ergibt sich nochmal eine Kaffeerunde für Ende Oktober.
In dieser Woche, eigentlich Morgen, soll endlich mein internetloses Dasein ein Ende finden. Ich glaube noch nicht daran, aber man weiß ja nie. Immerhin ist die Küche mitlerweile benutzbar und das Wohnzimmer gemütlich und die Heizung funktioniert endlich!
Also vielleicht lest ihr bald von mir aus meinen vier Wänden.
Samstag Nachmittag beschloss ich meine zarte wieder gewonnene Fröhlichkeit durch Sonne tanken an der Küste zu stärken. Das verband ich mit Natur Sightseeing und besuchte, auf den Rat eines ehemaligen Brightenors aus Dresden, die Seven Sisters. Diese Schwestern sind eine Kreidefelsgruppe an der englischen Küste. Eine Stunde Busfahrt auf der Küstenstraße brachte mich nach Seaford. Dort am Strand angelangt führte mich mein Weg direkt durch ein Naturreservat und trotz des fantastischen Wetters waren kaum andere Menschen unterwegs. Aber lasst die Bilder einfach auf euch wirken.
Nachdem ich mich dann zwei Hügel hinauf gequält hatte, konnte ich die Sicht auf die Schwestern genießen. Es war wahnsinnig beeindruckend. Ich bin sicher das die Gewaltigkeit des Ganzen auf diesen Bildern keinesfalls rüber kommt, aber vielleicht lässt sich die Schönheit dahinter ja erahnen. Diese Wanderung war definitiv etwas für Naturverbundene.
Pünktlich zum Sonnenuntergang war ich dann an der Bushaltestelle Richtung Brighton angekommen und viel recht früh mit schmerzenden Füßen in mein Bett.
An diesem Sonntag klingelte mein Wecker dann bereits 08:00 Uhr. Eine sehr unsonntägliche Zeit zum Aufstehen, aber ich hatte ja etwas vor. Einer meiner Professoren macht jedes Jahr mit den Studenten eine kleine Wanderung durch die Umgebung von Lewes. Die Gruppe die sich letztlich fand war wirklich überschaubar. Hätte ich gewusst, dass mir auch hier wieder zwei "Hügel" zur Bewanderung bevorstehen, hätte ich den Ausflug am Tag davor wohl ausfallen lassen. Es haben jedoch alle überlebt, auch meine Füße!
Es war schön sich mit den anderen Studenten und dem Professor zu unterhalten. Der outete sich schließlich als Dresden Fan. Sehr sympathisch!
Mein Sonntag Nachmittag war eher entspannt. Ich hatte die Ehre Besuch von DEM ehemaligen Brightoner aus Dresden zu bekommen. Die Juristen unter den Lesern wissen wen ich meine. Der Gute verweilt gerade seinen letzten Monat in London und hatte sich vor einer anderen Verabredung ein Stündchen Zeit für Kaffee mit Klein-Anne genommen. Er erzählte von seinem Jahr an der Juristischen Fakultät, von den Leuten und wie es danach für ihn weiterging. Sein ansteckendes Selbstbewusstsein machte den Kaffee zum Besten der ganzen Woche. Nicht zuletzt tat es auch gut ein Dresdner Gesicht wieder zu sehen. Vielleicht ergibt sich nochmal eine Kaffeerunde für Ende Oktober.
In dieser Woche, eigentlich Morgen, soll endlich mein internetloses Dasein ein Ende finden. Ich glaube noch nicht daran, aber man weiß ja nie. Immerhin ist die Küche mitlerweile benutzbar und das Wohnzimmer gemütlich und die Heizung funktioniert endlich!
Also vielleicht lest ihr bald von mir aus meinen vier Wänden.
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