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Es werden Posts vom September, 2009 angezeigt.

University of Sussex

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Der nächste Beitrag kommt diesmal schnell! Die Nacht endete heut schon halb acht. Man hatte ich gute Laun e, als irgendjemand mich durch das Werfen scheppernder Metallteile auf dem Dach aus dem Schlaf riss. Ungefähr eine Stunde hab ich überlegt was ich mache und mich dann fü r eine Runde Sport entschieden. Natürlich lagen die Laufschuhe ganz unten im Rucksack. Das romantische Joggen am Strand endete aber nach 10 Minuten mit schmerzendem Fußgelenk. Ich bin einfach zu ungeduldig für so eine Verletzu ng. Wie auch immer. Ich bin dann im Sportoutfit durch die Stadt marschiert und hab nen kleinen Supermarkt entdeckt und mir dort gleich mal ein Frühstück besorgt. Ein paar Stunden später stellte ich fest, dass dieses Brot keinesfalls den ganzen Tag sättigt. Gott sei dank gab es vorhin für nur 70 pence eine große Packung Mini-Schoko-Muffins, die zwar heute ablaufen, aber den heutigen Tag überleben die wahrscheinlich eh nicht! Heut war ich an der Uni. Als ich dort ankam, wollte ich eigentlich g...

Hello Brighton

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Eine Nacht und einen Tag Brighton habe ich nun hinter mir und schon gibt es soviele Dinge zu berichten, dass sie diesen Blog sprengen würden. Ich kann euch hier also nur Zusammenfassungen geben, die ich aber nur zu gerne auf Nachfrage per Mail, oder in dem ein oder anderen Skypegespräch weiter ausführe. 1. Die Reise Ich weiß ich habe immer behauptet Zug fahren zu lieben, aber ich hat te ja keine Ahnung! Aus den 11:13 h Zugfahrt wurden mal eben 13 h zzgl. 1 h Bummelbahn na ch Brighton. Der Weg durch Deutschland war routiniert und verlief bis auf furchtbar schlechte Ravioli im ICE Bistro auch ohne größere Zwischenfälle. Doch der Eurostar hat mi ch fertig gemacht. Wer der Meinung ist der Check-In eines Flughafens ist nervenaufreibend, ist schlichtweg noch nie Eurostar gefahren! 4 Sicherheitskontrollen hatte ich zu passieren bis ich e ndlich 15 Minuten auf den Zug warten durfte. Die Fahrt selbst verlief dann bis auf eine Gruppe nerviger Teenie-Amis unspektakulär. Erfreulich war, dass das T...

Bye bye Dresden

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Kisten packen bis zum Umfallen, Regale ausräumen, entrümpeln, ICH HASSE UMZIEHEN! Der einzige Genuss dabei war die Tatsache alte Studienunterlagen entsorgen zu können. Die haben immerhin 2 große Müllsäcke allein gefüllt. Vor lauter Packerei kam ich irgendwie nicht dazu mich von diesem Studentenleben zu verabschieden. Auch auf meinem "Bye bye Dresden" Picknick am Elbufer musste ich mich immer wieder daran erinnern, warum wir da eigentlich zusammen sitzen. Noch nicht einmal jetzt, wo ich meine Möbel in diesem Lagerraum stehen sehe, realisiere ich, dass es wirklich wahr ist. Mein Kopf lenkt derzeit wohl vollkommen all meine Geschicke und mein Herz hat sich irgendwie ausgeklinkt. Mehr als Panik und voreiliges Heimweh bringt das derzeit eh nicht zu Stande. Noch eine Woche!

On my way...

Tell everybody I’m on my way New friends and new places to see With blue skies ahead yes I’m on my way And there’s nowhere else That I’d rather be Tell everybody I’m on my way And I’m loving every step I take With the sun beading down yes I’m on my way And I can’t keep this smile off my face (Phil Collins - On my way) 21.07.2009 16:51 Fast 2 Jahre Vorbereitung hat es gebraucht und ich war mir nicht sicher, ob diese gereicht haben. Universitäten auswählen, Studieninhalte übersetzen, Sprachkurs, Sprachtest und ewig lange Bewerbungsformulare. Nebenbei natürlich auch noch fürs Examen lernen, Klausuren schreiben und durch die mündliche Prüfung quälen. Ich war mitlerweile wirklich müde. Und dann eine ganz einfache Antwort: I am delighted to write that your formal offer of a place at the University of Sussex has now been processed. Congratulations on gaining a place. Einfach so, ganz unvermittelt war er da: Der Anfang! Die Freude trug mich die ersten Tage durch die Welt und ließ mich jedem...