Nachbarschaft

Ich habe wenig Neues zu berichten und dachte deshalb ich könnte euch mit ein paar Belanglosigkeiten unterhalten.
Mein Au-Pair Job macht mir immer mehr Freude und immer weniger Stress. Auf das Unterrichten warte ich sehnsüchtig und mein Supervisor hat durchblicken lassen, dass meine Abschlussarbeit die Mindestanforderungen des PHD wenigstens erfüllt, wahrscheinlich aber sogar übertrifft. Es besteht also die winzige Möglichkeit, dass ich dieses Studium mit Auszeichnung abschließen werden. Aber psssst (!) offiziell wissen wir das noch nicht.
Mein Liebster war mit Familie ein paar Tage auf der Insel und so kam ich sogar in den Genuss kuschliger Gesellschaft an den ersten wirklich kühlen Herbsttagen des Jahres.
Ich habe keine Socken mehr ohne Löcher, besitze aber neue, im Designer Outlet erstandene, Kleidung, welche einem "Teaching Assistant" gerecht wird. Ich sollte nur vermeiden die Schuhe abzulegen!
Die Rugbytrainingzeiten der Unimannschaft wurden überraschenderweise um zwei Stunden nach hinten verschoben, sodass ich es wohl wenigstens einmal die Woche zum Training schaffen werde! Das bedeutet allerdings, dass ich mein Fitnessprogramm anziehen muss um neben den Neuen nicht total abzustinken!
Ein Wochenende habe ich bei Bea und ihrer Familie verbracht. Die exzentrische Mutter und der seine Tochter vergötterne Vater passten perfekt in das modernisierte altenglische Schmuckstück von Haus im ländlichen Hampshire. Wir wurden mit englischer Küche und französischem Wein verwöhnt. Nur fünf Minuten Fußweg von dem Traumhaus stehen die Ruinen eines Bischofspalastes aus dem 12. Jahrhundert.



Die Besichtung dessen machte das Wochenende zum perfekten Rundumstudium der englischen Kultur. Ich bin bereits für die Adventszeit wieder eingeladen und freue mich darauf wie verrückt.
Meine neue Nachbarschaft ist wirklich beeindruckend und so entschied ich auf dem Weg von der Schule ein paar Fotos mit dem Handy zu machen, damit ihr einen Eindruck von meinem neuen zu Hause bekommt.



(Ob diese Hauszwillinge Geschwistern gehören oder einem lieber getrennt lebenden Ehepaar weiß kein Mensch. Die Wagen in der Einfahrt sagen mir jedoch, dass Geld nicht ihr Problem ist.)
Nun kam doch mehr an Erzählung zusammen als ich dachte, aber so ist es derzeit: Ich merke garnicht wieviel ich eigentlich unternehme und wieviel um mich herum passiert, bevor ich mich zurück lehne und darüber nachdenke. Ich denke viel an euch!
Mein Au-Pair Job macht mir immer mehr Freude und immer weniger Stress. Auf das Unterrichten warte ich sehnsüchtig und mein Supervisor hat durchblicken lassen, dass meine Abschlussarbeit die Mindestanforderungen des PHD wenigstens erfüllt, wahrscheinlich aber sogar übertrifft. Es besteht also die winzige Möglichkeit, dass ich dieses Studium mit Auszeichnung abschließen werden. Aber psssst (!) offiziell wissen wir das noch nicht.
Mein Liebster war mit Familie ein paar Tage auf der Insel und so kam ich sogar in den Genuss kuschliger Gesellschaft an den ersten wirklich kühlen Herbsttagen des Jahres.
Ich habe keine Socken mehr ohne Löcher, besitze aber neue, im Designer Outlet erstandene, Kleidung, welche einem "Teaching Assistant" gerecht wird. Ich sollte nur vermeiden die Schuhe abzulegen!
Die Rugbytrainingzeiten der Unimannschaft wurden überraschenderweise um zwei Stunden nach hinten verschoben, sodass ich es wohl wenigstens einmal die Woche zum Training schaffen werde! Das bedeutet allerdings, dass ich mein Fitnessprogramm anziehen muss um neben den Neuen nicht total abzustinken!
Ein Wochenende habe ich bei Bea und ihrer Familie verbracht. Die exzentrische Mutter und der seine Tochter vergötterne Vater passten perfekt in das modernisierte altenglische Schmuckstück von Haus im ländlichen Hampshire. Wir wurden mit englischer Küche und französischem Wein verwöhnt. Nur fünf Minuten Fußweg von dem Traumhaus stehen die Ruinen eines Bischofspalastes aus dem 12. Jahrhundert.



Die Besichtung dessen machte das Wochenende zum perfekten Rundumstudium der englischen Kultur. Ich bin bereits für die Adventszeit wieder eingeladen und freue mich darauf wie verrückt.
Meine neue Nachbarschaft ist wirklich beeindruckend und so entschied ich auf dem Weg von der Schule ein paar Fotos mit dem Handy zu machen, damit ihr einen Eindruck von meinem neuen zu Hause bekommt.
(Leider war das Wetter zu schlecht, genau wie meine Handykamera, aber am Horizont sieht man von diesem Punkt aus das Meer! Zu welchem Anwesen der Sportwagen gehört weiß ich noch nicht.)

(Entweder jemand mit einem Hobby oder einem kreativen Gärtner)

(Der Rasen, die Bepflanzung, das bewachsene Haus, hach! Ein Traum!)

(Ob diese Hauszwillinge Geschwistern gehören oder einem lieber getrennt lebenden Ehepaar weiß kein Mensch. Die Wagen in der Einfahrt sagen mir jedoch, dass Geld nicht ihr Problem ist.)
Nun kam doch mehr an Erzählung zusammen als ich dachte, aber so ist es derzeit: Ich merke garnicht wieviel ich eigentlich unternehme und wieviel um mich herum passiert, bevor ich mich zurück lehne und darüber nachdenke. Ich denke viel an euch!



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