Ein letztes Wochenende...
Ich zähle die Tage, fast Stunden bis ich dieses Land endlich hinter mir lassen kann. Dieses Wochenende verbrachte ich noch einmal im Haus meiner Cousine.
Freitag verabschiedete ich mich von meinen verkaterten Mitbewohnerinnen um diese vor eben einer Stunde wieder in Empfang zu nehmen. Das Haus liegt außerhalb von Toulouse in einem winzigen Dorf. Den Freitag Nachmittag verbrachten wir Erdbeeren mampfend auf der Terasse im Garten. Am Samstag dann machten wir uns auf den Weg nach Albi, einem wunderschönen Städchen nordöstlich von Toulouse. Die Stunde Autofahrt wurde mit Kleinkind zum Abenteuer. Die aufgrund des ungemütlichen Wetters schlechtgelaunte Prinzessin machte auch einen längeren Stadtaufenthalt fast unmöglich und so wurde aus einem Tagesausflug ein Nachmittagsausflug. Vollkommen müde waren wir danach trotzdem und fast 100 Fotos habe ich dennoch gemacht. Ich finde dafür das ich überhaupt nicht sehe was genau ich fotografiere sind die richtig gut geworden.




Die Zeit in dieser kleinen Familie tut mir gut. Mit den Beiden lässt es sich herrlich über distanzierte Franzosen herziehen und nicht zuletzt sind sie ein Stück Familie und Heimat in einer Welt in der ich mich nie wirklich wohl gefühlt habe.

Ich will dieser Kultur und dieser Gesellschaft hier nichts vorwerfen, denn aufgrund der Sprachbarriere hatten wir beide kaum eine Chance zueinander zu finden. Doch die vielen Kleinigkeiten die Brighton zu einem wundervollen Ort machen verderben mir Toulouse.
Die Dauerparties meiner Mitbewohnerinnen von Donnerstag- bis Sonntagabend werden nicht mehr von den gemütlichen gemeinsamen Abendessen und Kaffeerunden ausgeglichen. Jen und Vladi wiegen die intoleranten Landesbewohner nicht mehr auf. Das Baguette, der Käse und der Wein sind kein ausreichender Trost mehr in der Sprachisolation.
Ich muss hier weg. Toulouse, Adieu!
Freitag verabschiedete ich mich von meinen verkaterten Mitbewohnerinnen um diese vor eben einer Stunde wieder in Empfang zu nehmen. Das Haus liegt außerhalb von Toulouse in einem winzigen Dorf. Den Freitag Nachmittag verbrachten wir Erdbeeren mampfend auf der Terasse im Garten. Am Samstag dann machten wir uns auf den Weg nach Albi, einem wunderschönen Städchen nordöstlich von Toulouse. Die Stunde Autofahrt wurde mit Kleinkind zum Abenteuer. Die aufgrund des ungemütlichen Wetters schlechtgelaunte Prinzessin machte auch einen längeren Stadtaufenthalt fast unmöglich und so wurde aus einem Tagesausflug ein Nachmittagsausflug. Vollkommen müde waren wir danach trotzdem und fast 100 Fotos habe ich dennoch gemacht. Ich finde dafür das ich überhaupt nicht sehe was genau ich fotografiere sind die richtig gut geworden.
Ich will dieser Kultur und dieser Gesellschaft hier nichts vorwerfen, denn aufgrund der Sprachbarriere hatten wir beide kaum eine Chance zueinander zu finden. Doch die vielen Kleinigkeiten die Brighton zu einem wundervollen Ort machen verderben mir Toulouse.
Die Dauerparties meiner Mitbewohnerinnen von Donnerstag- bis Sonntagabend werden nicht mehr von den gemütlichen gemeinsamen Abendessen und Kaffeerunden ausgeglichen. Jen und Vladi wiegen die intoleranten Landesbewohner nicht mehr auf. Das Baguette, der Käse und der Wein sind kein ausreichender Trost mehr in der Sprachisolation.
Ich muss hier weg. Toulouse, Adieu!
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